Sakramente
Die Sakramente sind sinnlich wahrnehmbare, wirksame Zeichen der Gnade, die von Christus eingesetzt und der Kirche anvertraut sind und durch die uns das göttliche Leben gespendet wird. Es gibt sieben Sakramente: die Taufe, die Firmung, die Eucharistie (Hl. Kommunion, Altarsakrament), die Buße (Beichte), die Krankensalbung, die Weihe (Diakonen- Priester- Bischofsweihe) und die Ehe (Katechismus der Katholischen Kirche, Kompendium Nr. 224).

Die Sakramente setzen den Glauben nicht nur voraus. Durch die Worte und die rituellen Elemente nähren sie ihn auch, stärken ihn und bringen ihn zum Ausdruck. Wenn die Kirche die Sakramente feiert, bekennt sie den apostolischen Glauben. Deshalb gilt der alte Spruch: "lex orandi, lex credendi": die Kirche glaubt so, wie sie betet (Katechismus der Katholischen Kirche, Kompendium Nr. 228).

Die Sakramente wirken ex opere operato ("aufgrund der vollzogenen sakramentalen Handlung"). Denn Christus ist in ihnen am Werk und vermittelt die Gnade, die sie bezeichnen, unabhängig von der persönlichen Heiligkeit des Spenders. Die Früchte der Sakramente sind aber auch von der inneren Verfassung ihres Empfängers abhängig (Katechismus der Katholischen Kirche, Kompendium Nr. 229).

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1 Krankensalbung Pfarrer Schmitz 2047
2 Buße Pfarrer Schmitz 2018
3 Ehe Pfarrer Schmitz 2539
4 Firmung Pfarrer Schmitz 2052
5 Eucharistie Pfarrer Schmitz 2975
6 Taufe Pfarrer Schmitz 2154